Parrochia di Tavole

Die Orgel von Tavole: ein seltener Schatz des Barock

Tavole - malerisch liegt das ligurische Bergdorf inmitten von Olivenhainen im Prinotal, nördlich von Imperia. An diesem idyllischen Ort mit seinen mittelalterlich wirkenden Gassen scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Und wer die kleine Pfarrkirche SS. Annunziata besucht, stößt tatsächlich auf ein Kleinod längst vergangener Tage: eine spätbarocke Orgel, die um 1750 erbaut wurde.

Das Instrument stammt aus der berühmten Orgelbauwerkstatt Roccatagliata aus Santa Margherita Ligure. Der Orgelbauer Dr. Wolfgang Theobald verglich die Entdeckung der Orgel mit dem Fund einer Stradivari auf dem Flohmarkt. Die Orgel von Tavole ist auch deswegen von herausragender Bedeutung, weil sämtliche Bauteile wie Mechanik, Klaviatur, Pfeifen, Windladen und Windversorgung im Original erhalten sind. Von den ursprünglich 637 Pfeifen fehlen nur 20.

Die Ausstattung des Instruments weist auf eine Bauweise von besonderem Rang hin. Mit insgesamt 15 Registern ist es für eine Dorfkirche geradezu üppig besetzt. Die Substanz des Instruments ist von hervorragender Qualität und von einzigartigem Wert. Die Bauteile sind mit großer Kunstfertigkeit gebaut und lassen den besonderen Orgelbauer erkennen. Auch architektonisch ist sie ein seltener Schatz, denn im Gegensatz zu dem sonst üblichen italienischen Stil ist das Orgelgehäuse dekorativ bemalt und mit Flügeltüren verschließbar.

Allerdings: Bedingt durch ihr hohes Alter und den langen, regelmäßigen Gebrauch sind einige Bereiche der Orgel verschlissen. Um dieses spätbarocke Denkmal zu erhalten und wieder uneingeschränkt spielbar zu machen, ist eine umfassende Restauration ebenso unausweichlich wie lohnend. Denn danach darf die Orgel von Tavole zu den herausragenden historischen Orgeln Norditaliens gezählt werden.

Tavole
Pfarrkirche SS. Annunziata
Orgel von Tavole

Dringender Restaurierungsbedarf

Die Orgel in Tavole wurde von Experten des renommierten Bonner Unternehmens Orgelbau Johannes Klais gründlich inspiziert. Die Firma besteht seit 125 Jahren und wird in vierter Generation von Philipp Klais geführt. Klais-Orgeln stehen in aller Welt. Die jüngsten Instrumente wurden 2007 im Kölner Dom, in der Marburger Elisabeth-kirche, in der Kathedrale El Pilar in Zaragoza, im Centro de Accion social por la Musica in Caracas sowie im National Grand Theater in Bejing fertiggestellt.

Zudem genießt Klais weithin den Ruf eines exzellenten Restaurators historischer Orgeln. Weit über 100 Instrumente hat das Unternehmen allein in den vergangenen 20 Jahren wiederhergestellt.

Dem Gutachten der Klais-Fachleute zufolge müssen an der Orgel von Tavole folgende Arbeiten durchgeführt werden:

  • Zerlegen des Instruments und Bestandsaufnahme
  • Reinigen und Reparieren des Pfeifenwerks
  • Restaurieren der Windlade
  • Restaurieren der Mechanik und der Klaviaturen
  • Restaurieren der Balganlage
  • Restaurieren und Ergänzen des Gehäuses
  • Montage und Intonation der restaurierten Orgelteile
Flügeltür
Pfeifen

Kosten und Finanzierung der Restaurierung

Die Kosten für die Restaurierung der Orgel von Tavole belaufen sich auf rund 105.000,- Euro (siehe dazu den Kostenvoranschlag von Orgelbau Johannes Klais).

Die Gemeinde des Bergdorfes Tavole verfügt nicht annähernd über die benötigten Mittel, um die spätbarocke Orgel vor dem Verfall zu bewahren. Um die dafür benötigte Summe aufzubringen, bedarf es Spenden, Sponsoren und der Hilfe der so genannten öffentlichen Hand.

Spendenaktionen

  • Sämtliche Bewohner von Tavole und der umliegenden Gemeinden werden brieflich um eine Spende gebeten.
  • Bundesbürger, die in der Region leben oder dort Ferienhäuser besitzen, werden durch ein gesondertes Anschreiben um finanzielle Unterstützung gebeten.
  • Darüber hinaus wendet sich der Absender dieses Schreibens mit entsprechenden Bitten an sämtliche Industrie-Unternehmen der Provincia. an die Kulturabteilungen bekannter italienischer Unternehmen sowie an deutsche Firmen, die sich im italienischen Markt besonders engagieren.
  • Überdies bittet der Unterzeichner Freunde und Bekannte um Spenden. Erfreulicherweise liegen bereits die ersten Zusagen vor.
  • Weitere 30.000,- Euro stellt die italienische Bischofskonferenz(CEI) bereit.

Sponsoren

Gleichermaßen werden italienische und deutsche Unternehmen als Sponsoren angesprochen. Erste belastbare Kontakte sind bereits geknüpft. Auf Basis der kulturellen Bedeutung des Projekts bietet der Unterzeichner den Sponsoren umfangreiche Publicity in relevanten italienischen und deutschen Medien an.

Unterstützende Medienarbeit

Deutsche Medien

  • Ein erster Bericht über das Projekt wurde in der deutschsprachigen Riviera Zeitung veröffentlicht, die im Gebiet der italienischen und französischen Riviera erscheint.
  • Für die Süddeutsche Zeitung hat Hennig Klüver, Kulturkorrespondent in Italien, der außerdem als freier Mitarbeiter für einige deutsche Rundfunkanstalten berichtet, über das Projekt in seinem Blatt bereits geschrieben und verfolgt es weiterhin mit Interesse.
  • Zu ARTE und 3Sat wurden bereits Kontakte geknüpft, weitere folgen.

Italienische Medien

  • Im ersten Schritt werden die Korrespondenten von La Stampa und Il secolo in Imperia informiert.
  • Es folgt die Kontaktaufnahme zu den Feuilleton-Redaktionen der wichtigsten italienischen Medien.

Schirmherrschaft

  • Die Schirmherrschaft über die Restaurierung der wertvollen Orgel hat der Domprobst des Kölner Domes Dr. h.c. Norbert Feldhoff übernommen.
Riviera Zeitung
Schirmherrschaft

Aktionen für die Finanzierung und den Erhalt der Orgel

  • Don Sandro Marsano, der Gemeindepfarrer von Tavole, hat eine CD mit Orgelmusik produziert, die bereits verkauft wird.
  • Der Unterzeichner spricht prominente bildende Künstler an und bittet sie um die Spende einer ihrer Arbeiten. Zu einigen Künstlern pflegt er persönliche und freundschaftliche Beziehungen. Zum Beispiel zu Gotthard Graubner und Günther Uecker, sowie aus Italien Marco Gastini, und Gilberto Zorio. Die gespendeten Arbeiten werden mit Hinweis auf den Zweck der Aktion im Kölner Kunsthaus Lempertz im Rahmen der Auktion Modeme Kunst zur Versteigerung gegeben.
  • Nach der Restaurierung wird die Orgel von Tavole mit einem Orgelkonzert festlich eingeweiht. Dazu werden sämtliche Spender und Sponsoren eingeladen. Für dieses Konzert hat der renommierte Organist Nicolas Kynaston die Schirmherrschaft übernommen. Zugleich eröffnet das Konzert ein Orgelfestival, für das bereits mehrere international angesehene Organisten gewonnen werden konnten.

Hallo Peter Hoenisch, wie geht's?

Peter HönischDer Name Peter Hoenisch ist für viele Kollegen aus dem Medien- und Kommunikationsbereich nach wie vor mit dem Elektronik-Konzern SONY und dem Privatsender RTL verbunden. Für beide Häuser hat er höchst engagiert gearbeitet. Als er Sony verließ, schrieb Peter Odrich in der FAZ: "Die Seele von Sony verlässt das Unternehmen." Zweifellos, Peter Hoenisch war immer mehr als ein PR-Manager und doch setzte er Maßstäbe im Public-Relations-Bereich. Sein Rat ist auch heute noch gefragt. Er hat jetzt mehr Zeit für Kunst und Kultur (da bietet sein neuer Wohnort Berlin viel Abwechslung), aber als "Freelancer" berät er, zusammen mit seinem Partner, nach wie vor mittelständische Unternehmen und auch große Konzerne. Und dann gibt es da noch ein ganz besonderes Projekt, das er mit großer Leidenschaft vorantreibt: die Renovierung einer Barock-Orgel in Ligurien.

Ruhestand ist für ihn ein Fremdwort. Aber wovon sollte oder wollte sich Hoenisch auch erholen? Seine Jobs als Kommunikator hat er nie als Last empfunden, ihm war immer anzumerken, das er seine Arbeit mit Spaß und Freude gemacht hat. "Mit ganzem Einsatz habe ich mich stets darum gekümmert, dass die Unternehmen, für die ich arbeiten durfte, gut und seriös in der Öffentlichkeit dastehen", sagt der seit kurzem 78jährige (das Alter sieht man ihm nicht an), "das war immer viel mehr Lust als Frust." Peter Hoenisch besaß als Kommunikationsverantwortlicher bei Sony und RTL große, heute kaum mehr vorstellbare Gestaltungsräume. Er nutzte sie ideenreich, um die Unternehmen und ihr Management wirkungsvoll in der Öffentlichkeit zu positionieren. Sowohl der damalige Sony-Chef Jack Schmuckli als auch der RTL-Boss Dr. Helmut Thoma schätzten das Engagement des PR-Genies Peter Hoenisch, der immer gradlinig die Ziele und Interessen seiner Arbeit- bzw. Auftrageber vertreten hat. "Ich hatte das Glück, für zwei großartige Unternehmen arbeiten zu können", erinnert sich Hoenisch, "Sony war einfach Avantgarde in der Unterhaltungselektonik, und bei RTL, dem ersten privaten TV-Sender in Deutschland, konnte man in den ersten Jahren viel ausprobieren." Von diesen Erfahrungen und Verbindungen profitieren seine Kunden noch heute.

Früh hat der Sohn eines Musikprofessors, der nach eigener Aussage "leidlich Klavier" spielt, verstanden, dass durch die Unterstützung von Musik, bildender Kunst und Theater das Image eines Unternehmens nachhaltig positiv geprägt werden kann. Und so initiierte er für Sony und auch für RTL ein Kultursponsoring und eine Kultur-PR, die Maßstäbe gesetzt hat. Er arbeitete mit Herbert von Karajan und den Berliner Philharmoniker zusammen, die Bayreuther-Festspiele erhielten eine umfangreiche Videoanlage für Bühnen- und Dirigentenbeobachtung, er förderte ganz im Sinne seines Arbeitgebers Sony die Videokunst, von der ersten großen Paik-Retrospekive 1976 im Kölnischen Kunstverein bis hin zur großen Video-documenta 1982 mit einem Millionenbudget, oder das Festival Jazz Baltica in Schleswig-Holstein und und und. "Ich habe Kultur immer für essentiell gehalten", sagt Peter Hoenisch heute, "sie macht eine Gesellschaft lebenswert. Auch deshalb sollten Unternehmen Verantwortung für das kulturelle Leben übernehmen." Zu seinen in der Branche ungläubig bestaunten Meisterstücken gehörte, dass Hoenisch RTL, bekannt für sein grelles Tutti-Frutti-Haus-am-Wörthersee-Kulturverständnis, dazu brachte, Avantgarde-Kunst auf der Kasseler Documenta und der Biennale in Venedig zu fördern. Unvergessen ist auch die von Hoenisch auf den Weg gebrachte und von RTL und anderen, vor allem vom Land NRW und seinem damaligen Ministerpräsidenten Wolfgang Clement, großzügig geförderte Ausstellung "Der Traum vom Sehen" im Oberhausener Gasometer Mitte der neunziger Jahre. Ganz nebenbei hat er dabei eine Truppe junger Kreativer zusammengeführt, die heute unter dem Namen "Triad Berlin" weltweit Furore macht als Ausstellungs- und Eventgestalter. Aber das ist eine andere Geschichte.

Wenn man Peter Hoenisch erlebt, ist klar: So ein "Kultur-Besessener" kann nicht einfach aufhören, die schönen Künste zu fördern. Vor einigen Jahren ist er mit seiner Frau Monika von Bonn nach Berlin gezogen, auch um den Puls des kulturellen Lebens stärker fühlen zu können. Klar, seine Projekte sind kleiner geworden. Und natürlich ist es ohne ein starkes Unternehmen im Rücken nicht leicht, Geld für Kunst und Künstler aufzutreiben. Umso größer ist sein Engagement: Davon profitieren derzeit z.B. die Musiker des wunderbaren "Streichtrio Berlin", denen er mit Rat zu Seite steht.

Seine Leidenschaft gehört aktuell jedoch der Orgel von Tavole. In dem ligurischen Bergdorf an der sog. Blumenriviera, malerisch inmitten von Olivenhainen im Prinotal, nördlich von Imperia, gelegen, besitzt Hoenisch seit über 25 Jahren ein Haus. 2005 hörte er von der Idee, die spätbarocke, um 1750 erbaute Orgel in der kleinen Pfarrkirche SS. Annunziata zu reparieren und nahm sich ihrer an. Das Instrument aus der berühmten ligurischen Werkstatt Roccatagliata ist etwas Besonderes: Alle Bauteile wie Mechanik, Klaviatur, Pfeifen und Windladen sind im Original erhalten. Sie sind mit großer Kunstfertigkeit gebaut und lassen den besonderen Orgelbauer erkennen. Allerdings: Das hohe Alter und der lange Gebrauch haben zum totalen Verschleiss geführt.

Peter Hoenisch rief das weltbekannte Bonner Orgelbauunternehmen Klais zur Hilfe - und die renommierten Experten kamen aus dem Staunen nicht heraus. So viel war jetzt klar: Mit einer Restaurierung der Tavoleser Orgel könnte ein seltenes und wertvolles Exemplar norditalienischer Orgelbaukunst erhalten werden. "Wir waren uns einig, dass das Instrument gerettet werden muss", so Hoenisch, "und ich machte mich auf die Suche nach Geld." Wie immer mit kreativen Ideen, einer unbändigen Energie und vielen Freunden: Sponsorenkonzerte, u.a. um Mitternacht im Kölner Dom, in Frankfurt und mit der weltberühmten Schlagzeugerin Robyn Schulkowsky in Saarbrücken, wurden organisiert; ein Weinbauer aus dem Piemont stiftete 120 Flaschen wertvollen Rotweins, die teuer verkauft wurden, Alfred Biolek lud in Berlin zur Weinprobe für die Orgel. Zudem gewann Hoenisch über den von ihm, dem Bürgermeister und dem Pfarrer des Ortes gegründeten Verein "tesori nascosti" die Unterstützung der italienischen Bischofskonferenz, und der Kölner Domprobst Dr. Norbert Feldhoff übernahm die Schirmherrschaft der gesamten Aktion. Von den rund 100.000 Euro, die die Renovierung kosten wird, sind jetzt etwa zwei Drittel zusammen gekommen. Unermüdlich sammelt Hoenisch weiter: Versteigerungen von Bildern befreundeter Künstler sind geplant, Unternehmen werden um Spenden gebeten, Privatleute angesprochen. "Besonders gefreut hat mich der Besuch eines älteren Ehepaars aus Ottobrunn in diesem Sommer. Sie schauten sich die Orgel an und überwiesen umgehend 2000,00 Euro auf das Spendenkonto."

Die Orgel in Tavole diente nicht ausschließlich liturgischen Zwecken. Im 19. Jahrhundert wurde auf ihr abends auch nichtkirchliche Musik gespielt. Für die Bauern des 400-Seelen-Dorfes war das oft das einzige Vergnügen nach einem Tag harter Arbeit auf dem Feld oder in den Olivenwäldern. Diese Geschichte ist ganz nach dem Geschmack von Hoenisch. Und so plant er nach der abgeschlossenen Restaurierung ein Orgelfestival, das geistige und weltliche Genüsse vereinen wird. Der renommierte Organist des Kölner Domes, Prof. Winfried Bönig, wird den Auftakt machen. Wer Hoenisch erlebt, spürt, dass er Gott und die Welt in Bewegung setzt, um sein Orgel-Projekt in Tavole zum Erfolg zu führen und mit einem großen Fest abzuschließen. Wer ihm eine Freude machen möchte, und beim Fest dabei sein will, sollte spenden. Denn alle Unterstützer werden eingeladen, das Orgel-Festival live mitzuerleben. "Ich rechne damit, dass wir Mitte 2013 mit der Restaurierung beginnen können und dann im Sommer 2015 fertig sind", so Hoenisch. Aus dem facettenreichen Berufsleben ist Peter Hoenisch ein großer Freundeskreis geblieben, mit dem er nach wie vor Kontakt hält und diesen auch pflegt. Der Autor dieser Zeilen gehört seit Anfang der 90er Jahre ebenfalls dazu und unterstützt gern das große Ziel seines Freundes: Die Renovierung der Barock-Orgel in Tavole.

aus: new business 51-2012 vom 17.12.2012 Peter Strahlendorf

Bildergalerie

Prinotal Tavole - Bergdorf im Prinotal Tavole - Bergdorf im Prinotal Tavole - Bergdorf im Prinotal Pfarrkirche SS. Annunziata SS. Annunziata Innenansicht Flügeltür der Orgel von Tavole Flügeltür der Orgel von Tavole Riviera Zeitung Schirmherrschaft Kostenvoranschlag Kampagne Vereinssatzung Don Sandro Marsano Peter Hoenisch Peter Hoenisch

Pressematerial

new business 51-2012
Artikel vom 17.12.2012 (PDF - 192kB)

new business 51-2012
Artikel vom 17.12.2012 [ITALIENISCH] (PDF - 68kB)

Kampagne in new business
Magazin für Kommunikation und Medien Hamburg (PDF - 968kB)

Artikel aus Süddeutsche Zeitung
von Henning Klüver (PDF - 784kB)

4 Fotos
(ZIP-Archiv: 6.1 MB)

Die Orgel von Tavole - 23.06.2008 [DEUTSCH]
Broschüre mit Illustrationen (PDF - 808kB)

Die Orgel von Tavole - 23.06.2008 [ITALIENISCH]
Broschüre mit Illustrationen (PDF - 1MB)

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